Ich will das Mädchen gemacht Prostata-Massage

Masturbations-Tipps: Wie kommt Mann alleine am besten?

Fragen von Prostata-Tumor

Ich war gerade aufgewacht an diesem Samstagmorgen und wusste, dass er gleich kommen würde. Als ich dieses Jahr 18 geworden war, hat mein Vater angefangen, mit mir zu Ich will das Mädchen gemacht Prostata-Massage. Er konnte sich einfach nicht mehr enthalten. Ein junges blondes Mädchen mit schönen festen 75B-Brüsten und gut trainiertem Körper, der keine weiblichen Rundungen vermissen lässt. Da wird auch Papa schwach. Mein Vater ist ein stattlicher Mann, Mitte 50 und körperlich in bester Form, sodass eine Frau nicht über fehlende Manneskraft klagen könnte.

Am Wochenende kam er jeden Morgen in mein Zimmer und befriedigte seine morgendliche Errektion an mir. Ich wusste mittlerweile wie er mich wollte. Ich stand also geschwind auf und machte mich etwas zurecht. Dann legte ich mich wieder in mein Bett. Nach etwa zwei Minuten ging die Tür auf und er kam rein. Na, gut geschlafen? Er setzte sich auf die Bettkante und beugte sich über mich, um mir einen Kuss zu geben. Dann zog er mir die Bettdecke vom Körper, sodass nach und nach meine Brüste und mein Bauch freigelegt wurden.

Er nahm meine rechte Brust und knetete sie, bevor er sich darüber beugte, um sie zu küssen und mit seiner Zunge zu verwöhnen. Dann legte er sich auf mich und ich spreizte die Beine, um seinem Glied freien Zugang zu meiner jungen Spalte zu gewähren.

Da ich die Pille nahm, brauchte Papa kein Kondom zu benutzen und konnte so die Vagina seiner Tochter direkt spüren. Er setzte an und drang langsam in mich ein. Sein Glied war lang und steif; ich fühlte mich ganz ausgefüllt. Ich will das Mädchen gemacht Prostata-Massage fing gleich an, sich in mir hin und her zu bewegen.

Ich stimulierte ihn zusätzlich, in dem ich ihm den Rücken streichelte. So war es auch. Er wurde immer heftiger und drückte mit seinem Körpergewicht meine Beine weit auseinander. Im nächsten Moment stöhnte er laut auf und ich spürte, wie sich ein warmer Strom in mir ergoss. Ich habe ihm gestern gesagt, dass du heute morgen zu ihm kommst.

Er freut sich sehr auf dich. Mach dich unten Ich will das Mädchen gemacht Prostata-Massage wieder sauber und geh zu ihm, ja? Ich stand auf und holte einen Hygieneartikel, um mich zu reinigen. Er war natürlich schon wach.

Dann mach dich mal etwas frei, damit ich mir meine Gastgeberin einmal ansehen kann. Wie willst du mich? Ich schob also mein Becken gegen das steife Glied meines Onkels und er half mir, indem er es zwischen meinen Ich will das Mädchen gemacht Prostata-Massage platzierte, Ich will das Mädchen gemacht Prostata-Massage ich es einfach in mich hineingleiten lassen brauchte.

Nach und nach füllte er mich ganz aus und ich begann auf dem Körper von Sven auf und ab zu gleiten. Er fing an zu stöhnen, was mir sagte, dass ich alles richtig machte. Nach einer Weile richtete ich mich auf und setzte mich auf sein Becken. Sein Glied steckte tief in mir und ich ritt meinen Onkel mutig ein, was er sichtlich genoss. Ich spürte, dass er dem Orgasmus nahe war.

Aber er wollte mich in einer anderen Stellung besamen. Dazu musste ich mich auf den Bauch legen und er legte sich auf mich und drang von hinten in mich ein. Er rammelte mich kräftig und bald darauf ergoss sich der Samen meines Onkels in mir. Und jetzt geh und zieh dir fürs Frühstück was nettes an. Natürlich zog mir was Hübsches an.

So ging ich in die Küche, um Mama guten Morgen zu sagen. Dass mir keine Klagen kommen. Und es wäre schade darum, wenn sich die Männerwelt nicht an dir laben könnte, mein Schatz. Ich habe deshalb auch schon weitere Pläne mit dir. Aber das werde ich mit euch beim Frühstück bereden.

Mama hatte ein Boutique für Damen-Unterwäsche und diverse Reizwäsche. Alles eben, womit man Männern den Kopf verdrehen kann. Als wir alle am Frühstückstisch versammelt waren und die Herren meine Oberweite bewunderten, fand Mama es an der Zeit uns oder vielmehr mich Ich will das Mädchen gemacht Prostata-Massage ihre Pläne einzuweihen.

Das hast du ja heute Morgen wieder erfahren. Und wie ich schon gehört habe, hast du sie beide vollauf zufrieden gestellt. Etwas anderes hätte ich von meiner Tochter auch nicht erwartet. Nun, mir ist die Idee gekommen unser Haushaltseinkommen etwas aufzubessern. Und unsere Sonja spielt dabei die Hauptrolle. Mein Liebling, ich möchte dich prostituieren. Und nun tu mal nicht so unschuldig. Natürlich werden wir darauf achten, dass du nur ausgewählte Kunden hast.

Dafür wird allein dein Honorar sorgen. Das lässt sie sich der Frau gegenüber überlegen fühlen. Du wirst gar nicht viel tun müssen, sondern einfach den Wünschen deiner Kunden entsprechen.

Dazu brauche ich natürlich ein geeignetes Model. Und wer könnte das besser machen als meine Tochter? Und glaub mir, die Teile, die du tragen wirst werden deinen tollen Körper voll zur Geltung bringen. Und weil sich bei den Männern natürlich ordentlich ein Drang zur Befriedigung aufbauen wird, für den du ja verantwortlich sein wirst, ist es nur gerecht, wenn sie sich dann auch an dir befriedigen können, wie es sich für ein anständiges Mädchen gehört.

Was meinst du? Und das war es dann schon. Du wirst mich doch nicht enttäuschen, mein Engel? Ich will einfach nur alles richtig machen. Aber deine Bedenken sind wirklich überflüssig. Allein dein Körper befriedigt die Männer, Liebling. Also, dann werde ich die Kunden an die ich denke für den Freitagabend einladen. Wie Mama mir später mitteilte, sollten am Freitag drei Männer zu uns kommen.

Wie sie mir sagte, ihre besten Kunden, denen ich Teile Ich will das Mädchen gemacht Prostata-Massage ihrer neuen Kollektion vorführen sollte. Dabei handelte es sich um klassische Dessous mit Nylon-Strümpfen, aber auch mit Strapsen sowie zwei Korsetts, eines als Unterbrustkorsett. Am Freitagmittag brachte Mama die schönen Stücke mit nach Hause und ging gleich mit mir ins Badezimmer, um sie mich anziehen zu lassen.

Mama war begeistert und konnte sich nicht enthalten, meine gewölbten Brüste zu kneten. Dazu kam ein roter String und dann schwarze Strapsen, die am Korsett befestigt wurden. Darauf kam ein scharzer Slip aus Satin und Nylon-Strümpfe. Auch Papa betrachtete mich sehr interessiert und war begeistert, wie gut mir die schönen Stücke standen. Leider konnte er heute Abend nicht zugegen sein, um meinen Auftritt mit anzusehen. Aber er sagte mir, dass er mich am nächsten Morgen gerne im roten Unterbrustkorsett hätte.

Die Herren waren von Mama auf 20 Uhr bestellt worden. Zuvor hatten wir noch mein Zimmer etwas hergerichtet, sodass es etwas passender für den Empfang meiner ersten Freier aussah. Meine Fenster wurden abgedunkelt und mein Bett überzogen wir mit Ich will das Mädchen gemacht Prostata-Massage dunkelroten Bettwäsche, darunter einen schwarzen Bezug.

Auf meinen Schreibtisch legten wir Kissen und eine Decke darüber, dass ich mich darauf legen konnte, wenn mich ein Mann am oder auf dem Schreibtisch nehmen wollte. So wurden die Beine automatisch angewinkelt und gespreizt und mein Geschlecht lag Ich will das Mädchen gemacht Prostata-Massage vor meinem Kunden.

Zunächst sollte ich den Herren vorgestellt werden und ihnen einen Willkommen-Drink servieren. Dazu zog ich natürlich noch kein Dessous an, sondern ein knappes eng anliegendes Kleid, das meine Rundungen gut hervorhob und den Männern Lust auf mehr machen sollte. Einen sinnlichen roten Lippenstift brachten meine Lippen im Kontrast zu meinem blonden Haar und den dunkelbraunen Augen bestens zur Geltung. Wir hatten etwas leichtes zu Abend gegessen und ich machte mich bevor die Herren eintrafen nochmal frisch und säuberte insbesondere meinen Genitalbereich.

Nachdem die Herren alle Dessous an mir gesehen hatten, sollten sie Ich will das Mädchen gemacht Prostata-Massage, in welchem davon sie mich gerne in meinem Zimmer antreffen würden. Sie sollten 20 Minuten mit mir verbringen dürfen. Danach hatte ich 10 Minuten, um mich wieder frisch zu machen und das gewünschte Dessous des nächsten Herrn anzuziehen. Mama hatte Kärtchen vorbereitet, auf denen die Männer bei ihrem favorisierten Dessous ein Kreuzchen machen sollten. Dann war es endlich so weit.

Um 20 Uhr klingelte es und die drei Kunden meiner Mutter und zumindest heute auch von mir, standen vor der Tür. Ich muss zugeben, dass ich schon etwas weiche Knie hatte, da heute so viel von mir abhing. Dann traten sie ein und ich kam ihnen mit meinem freundlichsten Lächeln entgegen.