Behandlung von Prostatakrebs mit Jod

Prostata MRT: Der erste Schritt zur Behandlung von Prostatakrebs?

Wie viele Patienten leben mit Prostatakrebs

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Dazu kann man sogenannte Seeds verwenden, winzige radioaktive Metallteilchen. Ein Beispiel ist die Brachytherapie bei Prostatakrebs: Hierbei werden die Seeds direkt in die erkrankte Vorsteherdrüse eingelegt. Das ist meist wenig belastend, und viele Patienten können kurz nach dem Eingriff wieder nach Hause.

Ist die Strahlung erst einmal abgeklungen, verbleiben die winzigen Seeds auf Dauer gefahrlos im Körper. Doch wie sieht es in der Zwischenzeit aus, solange die Behandlung von Prostatakrebs mit Jod noch strahlen?

Gerne stellen wir Ihnen Hintergrundinformation dazu zusammen, wie lange Ihr Vater wegen der Strahlung vorsichtig beim Umgang mit Ihrer Tochter sein sollte.

Diese Informationen ersetzen allerdings nicht ein Gespräch Ihres Vaters mit seinen behandelnden Ärzten: Wann genau Ihr Vater die Seeds erhalten hat, spielt für die Abschätzung des Risikos ebenso eine Rolle wie die Messungen zur Strahlung, die seine Ärzte bei ihm vor der Entlassung vornehmen werden. Die Seeds-Implantation ist eine Form der Brachytherapie.

Konkret handelt es sich meist um die dauerhafte Einlage kleiner Strahlenquellen in oder um einen Tumor, zum Beispiel wie bei Ihrem Vater in eine Geschwulst der Prostata. In Deutschland verwenden Ärzte gegen Prostatakarzinome in der Regel winzige Metallkapseln, die mit Jod gefüllt sind. Das Strahlenrisiko für die Umwelt, nachdem Sie sich erkundigen, besteht überhaupt nur bei solchen "Dauer-Seeds". Sie bleiben im Körper und wirken so lange, bis die Strahlung abgeklungen ist. Bei einer anderen, nur zeitweiligen Form der Brachytherapie, besteht für Verwandte und Freunde gar kein Risiko: Beim "Afterloading" bleiben die Strahlenquellen nur kurz im Körper und Behandlung von Prostatakrebs mit Jod dann wieder entfernt.

Solange sind die Patienten im Krankenhaus. Sie wirkt daher überwiegend auf den Tumor. Das bedeutet, dass nach 60 Tagen die Hälfte der strahlenden Substanz zerfallen ist. Nach sechs Monaten beträgt die Strahlung noch etwa ein Zehntel. So wird sichergestellt, dass keines der winzigen strahlenden Teilchen verloren geht oder im Körper zu wandern beginnt. Aus dem Krankenhaus wird man erst dann entlassen, wenn die Strahlung soweit zurückgegangen ist, dass Personen im Umfeld nicht gefährdet sind.

Was gilt nach der Entlassung für den Umgang mit Angehörigen? Eine Umarmung oder das Aufhalten im gleichen Raum sind in der Regel unproblematisch. Ihr Behandlung von Prostatakrebs mit Jod kann seine Enkeltochter auch ruhig kurz auf den Arm nehmen. Wir würden uns freuen, wenn wir Ihnen mit diesen Hinweisen weiterhelfen Behandlung von Prostatakrebs mit Jod. Falls notwendig, sollte Ihr Vater sich nicht scheuen, sich mit der Frage nach einem Risiko durch Streustrahlung nochmals an seinen behandelnden Arzt zu wenden.

Dieser berät nicht nur bei Fragen zur Therapie im engeren Sinne. Behandlung von Prostatakrebs mit Jod ist auch ein geeigneter Ansprechpartner für krebsbezogene Alltagsfragen, die für die Lebensqualität von Krebspatienten wesentlich sind. Risiken kennen und vermeiden Krebsfrüherkennung. Diagnose Krebs: Wie weiter? Navigation des Hauptbereiches Aktuelles Aktuelle Meldungen Archiv Mai Brachytherapie bei Prostatakrebs: Strahlung ist gering.