Behandlung von funktionellen Symptomen der benignen Prostatahyperplasie

Was ist Prostata-Vergrößerung?! Anzeichen und Behandlung von "benigne Prostatahyperplasie" / BPH

Rundungsoperations Entfernung der Prostata-Adenom

Sie kann im Krankheitsverlauf zu massiven Beschwerden und Einschränkungen der Lebensqualität führen. Sie wiegt im Normalzustand etwa 20 bis 25 Gramm. Die Harnröhre läuft durch die Prostata, und auch der Samenleiter und der Ausgang der Bläschendrüse, die das Sekret für das Ejakulat produziert, laufen in der Prostata zusammen. Die Vorsteherdrüse produziert das Sekret, welches Spermien vor der Zersetzung innerhalb des sauren Scheidenmilieus schützt und sie zur Bewegung anregt. Etwa 30 Prozent eines Ejakulats bestehen aus dem Sekret der Prostata.

Die Prostata verfügt über mehrere Schichten aus Bindegewebe und Muskulatur, die während eines Orgasmus angeregt wird und das Ejakulat aus dem Körper pumpt. Vor allem sind bei der benignen Prostatahyperplasie die Zellen des Binde- und Muskelgewebes betroffen, welches zwischen den Drüsen sitzt.

Die benigne Prostatahyperplasie ist die häufigste urologische Erkrankung beim Mann und macht sich meist um das Lebensjahr bemerkbar. Häufige Symptome umfassen eine verminderte Ejakulatmenge, Schwierigkeiten Behandlung von funktionellen Symptomen der benignen Prostatahyperplasie Wasserlassen, Erektionsstörungen und vermehrtes Urinieren. Durch das Wachstum der Prostata kann es zur Erhöhung des Blasenauslasswiderstandes kommen. Der Blasenauslasswiderstand ist immer vorhanden, um das ständige Tröpfeln von Urin zu verhindern.

Es ist der Widerstand, der überwunden werden muss, damit Urin durch die Harnröhre hindurch aus dem Körper gelangt. Ist der Widerstand erhöht, kann es zu Problemen beim Urinieren kommen. Symptome, die der Prostatahyperplasie zugeordnet werden, beziehen sich häufig auf den unteren Harntrakt, also auf die Harnröhre und Blase.

Dieses ist nicht ganz korrekt, denn bei der benignen Prostatahyperplasie sind nicht nur Drüsen, sondern auch Bindegewebs- und Muskelzellen betroffen.

So kann sich ohne die Anwesenheit von Testosteron, beispielsweise bei kastrierten Männern, erst gar keine benigne Prostatahyperplasie entwickeln. Auch weibliche Hormone, z. Da der Testosteronspiegel im Laufe des Lebens allmählich absinkt und der Östrogenspiegel entweder gleichbleibt oder ansteigt, kann es zu einer relativen Zunahme von Östrogenen kommen. Übergewicht könnte also die Entstehung einer benignen Prostatahyperplasie beeinflussen.

Wird die benigne Prostatahyperplasie bereits in jungen Jahren diagnostiziert, können auch genetische Faktoren eine Rolle spielen. Bei einer Operation Behandlung von funktionellen Symptomen der benignen Prostatahyperplasie dem Lebensjahr ist das Risiko für eine genetische Komponente der Erkrankung hoch.

Eine ausführliche Anamnese steht am Beginn der Ursachenfindung. Durch den internationalen Prostate Symptome Score wird der Schweregrad der Erkrankung ermittelt und danach über eine Behandlungsmöglichkeit entschieden.

Besteht ein allgemeiner Leidensdruck, kann eine medikamentöse Behandlung Abhilfe schaffen. Erst bei schwerwiegenden Symptomen kommt auch ein operativer Eingriff in Frage.

Phosphodiesterasehemmer sind besonders durch ihren Einsatz als Potenzmittel bekannt. Die Entspannung der Muskulatur der Harnblase und der Harnröhre kann zu einer wirkungsvollen Erleichterung der Beschwerden führen. Schwerwiegendere Fälle können mit einer medikamentösen Behandlung nicht mehr ausreichend gelindert werden, so dass ein operativer Eingriff notwendig ist.

Dabei öffnet der Operateur den Bauchraum, dringt durch die Blase ein und entfernt die Prostata durch diese hindurch. Skip to main content. Benigne Prostatahyperplasie. Was ist die Prostata? Funktion der Prostata Die Vorsteherdrüse produziert das Sekret, welches Spermien vor der Zersetzung Behandlung von funktionellen Symptomen der benignen Prostatahyperplasie des sauren Scheidenmilieus schützt und sie Behandlung von funktionellen Symptomen der benignen Prostatahyperplasie Bewegung anregt.

Was ist benigne Prostatahyperplasie?